Jugendliche ans Mikrofon

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Freitag, 10. Mai, Gleis 1. Licht an. Mikrofon an. Bühne frei für die Jugend aus Unterschleißheim. Das waren die sprachwitzigen Höhepunkte der Lesebühne für Teenager in Kooperation mit dem Familienstützpunkt, dem Gleis 1 und den Unterschleißheimer Wortakrobaten:

„Jeder sagt: ‚Dream big!‘ Ich dreame ja big! Aber es passiert nichts!
Ich wäre gern eine Fledermaus, denn ich finde das mit der Echoortung echt geil!
Es ging los Richtung Italien mit 12 Stunden Busfahrt. Die Sitze waren so wie der Versuch einzuschlafen: hart.
Zeitungsaustragen. Klingt unspannend? Ist es aber nicht, denn ich fahre dafür mit dem Bus nach Haimhausen. 
Hilfe, ich bin markenblind!
Was ist, wenn ich lieber in einer Mikrowelle wohnen will, als eine zu bauen?

Hallo Mensch da draußen, es grüßt dich dein Mensch hier drinnen.
Ja, ich faste. Und dann feiern wir ein Fest mit so vielen Menschen wie hier auf der Veranstaltung. Also nur die engsten Cousins und Cousinen.

Sieben Schülerinnen und Schüler aus Unterschleißheim haben sich auf die Bühne getraut, um ihre selbst geschriebenen Texte zu präsentieren. Die jüngste Teilnehmerin war gerade einmal 10 Jahre alt. Weiterhin haben zwei Poetry Slammer aus München ihre Wettbewerbstexte zum Besten gegeben. Profi-Texter, Korbinian Schmid, gab den Schülern mit auf den Weg: „Habt immer einen Zettel und einen Stift in der Hosentasche. Die schönsten Geschichten schreibt das Leben selbst.“ Musikalisch zur Sache ging es mit Fabian Haupt, Singer Songwriter aus Düsseldorf und der lokalen Sängerin Nina Kallus mit Gitarrist Benedikt. In entspannter Wohnzimmeratmosphäre forderte das Publikum eine Zugabe nach der anderen. Es wurde viel gelacht und kräftig mitgesungen. Voller Raum, alle Sitzplätze belegt und zum Schluss gab es sogar noch eine Überraschung für die Teenager. Wortakrobaten brauchen selbstverständlich auch richtige Mannschaftskleidung. Deshalb gab es personalisierte Sportjacken für alle Sprachjongleure. Finanziert werden konnte die spontane Idee nur durch einen privaten Spender, der sich für das Projekt der Junior Wortakrobaten sofort begeistern ließ. Ein herzliches Dankeschön gilt dem 2. Bürgermeister, Stefan Krimmer, der hierfür die Vermittlung organisatorisch in die Hand genommen hat. Kurzfristig bestellen und bedrucken ließen sich die Jacken im Unterschleißheimer Sportfachgeschäft Schaller. Großer Dank gilt natürlich auch den Veranstaltern: Andrea Kaltenbach vom Familienstützpunkt Unterschleißheim sowie Friederike Gärtner mit dem gesamten Team vom Gleis 1. Kulinarisch im Einsatz waren die frisch eingezogenen Gastronomen F&D.

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